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Name des Begriffes: Umschreibesperre
Beschreibungen des Begriffes:

Umschreibesperre

Der Notar beantragt die Eigentumsumschreibung beim Grundbuchamt. Im Vertragsmuster ist vorgesehen, dass der Notar diesen Antrag erst dann beim Grundbuchamt einreichen darf, wenn der Verkäufer ihm den Erhalt des Kaufpreises angezeigt hat (\"Umschreibesperre\"). Damit der Notar berechtigt ist, die für den Vertrag erforderlichen Genehmigungen einzuholen und die notwendigen Anträge beim Grundbuchamt und bei sonstigen Behörden zu stellen, sieht der Grundstückskaufvertrag Vollmachten für den Notar vor. Die Vertragsparteien ermächtigen damit den Notar, alles für die Vertragsdurchführung Erforderliche veranlassen zu können. Diese Vollmachten haben sich in der Praxis bewährt. Der Notar befasst sich täglich mit derartiger Vertragsabwicklung und stellt das notwendige \"Knowhow\" zur Verfügung.

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